Rebberg, 18. Juni 2004

Der 2004'er gedeiht bereits wieder prächtig. Damit auch dieses Jahr ein Spitzenwein heranwachsen kann, werden die Rebstöcke in ihrem Wachstum laufend kontrolliert und intensiv betreut. Unzählige Arbeitsgänge sind notwendig damit sich "im Jahr danach" Gaumen und Seele über den neuen Jahrgang freuen können.

Am 18. Juni wurden zum letzten Mal die überzähligen Geiztriebe ausgebrochen.

Unser Rebberghaus liegt in der Mitte des steilen Hügels, auf genau 577 m.ü.M. Während der Arbeit werden von den Sängern hunderte von Höhenmetern zurückgelegt....

... wen wundert es da, dass nach getaner Arbeit der Rebmeister seine Adlaten jeweils zur Stärkung einlädt?